Willkommen in meiner Gedankenwelt!
Ich habe gefragt – hier die Antworten!
Diesen Monat geht es bei mir um das Thema:
„Wie bleibe ich trotz der vielen schlechten Nachrichten positiv gestimmt?“
„Wie überwinde negative Gedanken?
So geht’s! Mit Vertrauen und einem guten Gefühl durch Krisenzeiten.
… Ich bin dann zuerst meist irritiert, weil ich denke „Na, so schaue ich doch immer aus… Das eine oder andere Kilo über die Zeit hat sich zu mir gesellt, ein paar Fältchen, eine graue Strähne – ich schau da nicht immer so genau hin. Aber ich bin so, wie ich bin.“ Das ist mein Äußeres, da kann ich nur wenig tun, außer mich einigermaßen gesund ernähren und regelmäßig Sport machen.
Wie behalten wir in Krisenzeiten einen klaren Kopf?
Es ist bei all den Nachrichten über alle möglichen Kanäle, die Gespräche mit Freunden, Kollegen und in der Familie manchmal schwierig nicht zu jammern, zu verzweifeln, sich über die Situation zu ärgern usw.
Wenn uns die negativen Gedanken packen und nicht mehr aus unserem Kopf gehen, uns zu lange hinterher laufen, dann macht uns das auf Dauer krank.
Wut – 3. und letzter Teil
Wenn wir gestresst sind, dann schlägt unser Mandelkern (Amygdala) Alarm und blockiert, einfach erklärt, unseren Manager. Der sitzt im forderen Teil des Gehirns hinter der Stirn. Der Manager nimmt alle Informationen auf und sortiert diese ein, versteht er eine Information als Gefahr, wird die Amygdala aktiviert und diese fährt sofort unser Stresssystem hoch.

Meine Tipps gegen Wutausbrüche
Meine Tipps gegen Wutausbrüche
Meine besten Tipps sind:
Mal höre ich einen Pop-Mix, einen Rock-Mix oder aber auch meine Lern-Playlist. Wenn ich mich motivieren möchte, dann wird es halt auch mal laut und ich singe mit, wenn ich dann wieder fokussieren muss, lausche ich den leisen und leichten Klängen.

Mein Februarthema
Mein peinlichster Moment im ALDI!
Mein Sohnemann stand bei mir in der Schlange kurz vor der Kasse. Dort sah er irgendeine Süßigkeit und wollte diese partout haben. Da aber schon etliches von ihm ausgesucht im Einkaufswagen lag, durfte er nichts mehr einpacken.
Aus meinem Engelchen mit den großen blauen Augen, den megalangen Wimpern und den Mutzebäckchen wurde innerhalb von Sekunden ein Hurrikan!

Wenn nicht jetzt, wann dann?
Der Januar neigt sich dem Ende zu und somit auch mein Monatsthema.
Oftmals haben unsere Ziele mit Verhaltensveränderungen zu tun.
Wie gelingt es denn nun dauerhaft sich in einem bestimmten Lebensbereich zu verändern?
Ich denke, in erster Linie ändern wir unsere gewohnten Routinen.
„Routine“ kommt aus dem französischen und bedeutet „Wegerfahrung“.
Wir finden unter der Definition noch…

Gewohnheitstier
Hast du dein Vorhaben nun schon einmal durchleuchtet und hast die Fragen von letzter Woche mal durch gearbeitet?
Wenn ja, super!
Wenn nicht, auch nicht schlimm.
Du willst dich aber verändern? Oder etwas Neues erreichen? Dann macht es auf jeden Fall Sinn, dir Zeit für die Fragen zu nehmen.
Aber du kennst vielleicht die Stimme in dir, die sagt „Ach, so ein Schmarrn! Ich mach das einfach so!“
In meinem Büro hängt eine wunderbare Karte mit
„Kannste so machen, dann wird’s halt kacke!“




